Kinder
Fotos

Station „Rollstuhl“

Bei der Station durfte man selber mit einem Rollstuhl fahren. Wir fuhren durch die ganze Turnhalle und auch einen Parkour ausprobieren. Es gab kleine Rollstühle, die flinker waren. Wir haben gelernt, wie man auf ihnen kippeln kann, um z.B. auf einen Bürgersteig zu kommen. Die großen Rollstühle sind eher für Krankenhäuser geeignet und nicht unbedingt zum alleine fahren.

Philipp und Joel

 

 

 

 

Station „Tandem“

Wir sind mit einer Augenbinde eine Runde um die Schule auf einem Tandem gefahren. Es hat uns wirklich gefallen, weil man garnichts gesehen hat. Die Kurven waren sehr holperig. Am Ende waren wir auch wieder froh auf den bedien Füßen zu stehen. Die Helfer, die mit uns gefahren sind, waren sehr nett. Wir haben jetzt gelernt, dass auch blinde Menschen auf einem Tandem mit Fahrrad fahren können und dabei viel Spaß haben können.

Emily und Kilian

 

 

 

Station „Armverletzung“

Ich erzähle euch von der Armverletzten Station. Dort musste man alles mit den Füßen ausprobieren. Zum Beispiel Knoten in ein Seil machen, seinen Namen oder andere Sachen schrieben und malen, einen Korken in einen Reifen werfen oder mit einem Schaumstoffwürfel würfeln. Das war alles sehr lustig. Daraus haben wir gelernt, dass Menschen mit einer Armverletzung dafür alles mit den Füßen machen können.

Lya

 

 

Station „Blind führen“

An dieser Station sollten wir uns gegenseitig auf dem Betreuungshof führen. Aber es war besonders, denn der eine hatte eine Augenbinde an und hielt ein Ende von einem Seil in der Hand. Der andere hielt das andere Ende und führte. Mir gefiel daran, dass man gelernt hat, einander zu vertrauen.

Sara

 

 

Station „Beinverletzung“

An dieser Station konnten wir mit Krücken laufen. Uns wurde gezeigt, wie man Treppen hoch geht und wie man sich auf einen Stuhl setzt. Wir haben uns abgewechselt. Es hat uns sehr Spaß gemacht. Aber für Leute, die ein Bein gebrochen haben, ist natürlich nicht immer spaßig. Sie müssen diese Dinge dann auch lernen.

Jan

 

 

 

Station „Alltag einer blinden Person“

Bei dieser Station haben wir Frau Winter kennengelernt. Sie hat uns als erstes unseren Namen in Blindenschrift gedruckt. Danach hat sie uns „Ein ganz normaler MenschÄrgerDichNicht“ gezeigt; es war so umgeändert (mit kleinen Noppen, die man spürt), dass man das Spiel auch nicht sehend spielen kann. Besonders interessant waren auch die Uhren für blinde Menschen.

Paula